„Leuchtende Augen sagen mehr als viele Worte“

©Lions Club Ansbach, Fabian Hähnlein Fränk. Landeszeitung

Der Lions Club Ansbach unterstützt den Förderverein des Klinikums Ansbach mit einer Spende von 1.500 Euro, dessen Vorsitzender Klaus Dieter Breitschwert reicht die Mittel an die Kinderkrippe des Krankenhauses weiter.

Wie Einrichtungsleiterin Christine Gliebe bei der Spendenübergabe erläuterte, werden bei den „Klinifanten“ derzeit 22 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahre betreut. Die Zeiten richten sich nach den Dienstplänen von Mama und Papa, daher sei Flexibilität bei den Mitarbeitenden das Gebot der Stunde.

Als extrem Hilfreich bewertet Heinrich Gerdes die eigene Krippe. „In Pflege- und medizinischen Berufen kann man mit Homeoffice nichts anfangen“, so der kaufmännische Direktor von ANregiomed. Für die Eltern sei es ein unschätzbarer Wert, die Kinder in der Nähe zum Arbeitsplatz gut versorgt zu wissen.

„Was wir tun kommt den Patienten und Mitarbeitern zu Gute – und in diesem Fall auch den Kleinsten.“, sagte der Fördervereinsvorsitzende Klaus Dieter Breitschwert.

Die Mittel wurden bereits gut verwendet. Einrichtungsleiterin Gliebe berichtete, man haben einen großen Teppich für den Morgenkreis und ein Regalelement im Lastwagendesign angeschafft. „Die Kinder sind vollauf begeistert, da sagen die leuchtenden Augen mehr als viele Worte.“

Lions Präsident Robert Rattelmeier bedauerte, dass in der Pandemie nahezu alle gesellschaftlichen Aktivitäten zum Erliegen gekommen seien. Veranstaltungen wie der beliebte Lions Flohmarkt und der Lions Bücherflohmarkt können nicht stattfinden. „Unserer Verpflichtung, etwas für die Allgemeinheit zu tun, möchten wir aber trotzdem nachkommen“, so Rattelmeier. Bei der Spendenübergabe wurde er von Herrn Sebastian Gramsamer, dem Vorsitzenden des Lions-Hilfswerks Ansbach, begleitet.

Bild von links: Christine Gliebe (Leiterin der Krippe), Heinrich Gerdes von ANregiomed, Klaus-Dieter Breitschwert vom Förderverein sowie Robert Rattelmeier und Sebastian Gramsamer vom Lions Club Ansbach – Bild: ©Lions Club Ansbach, Fabian Hähnlein Fränk. Landeszeitung

Wir lassen Sie nicht alleine! – Spende an die Bedürftigen der Stadt Ansbach

Vertreter des Lions Club Ansbach haben 1500 FFP2-Masken an die Stadt Ansbach übergeben. Der städtische Sozialreferent Holger Nießlein kündigte an, die Masken an die Bedürftigen in Ansbach zu verteilen, die von der Maskenausgabe des Freistaats Bayern ausgelassen worden waren.

Begleitet von Vertretern des Lions Club Ansbach übergab dessen Präsident Robert Rattelmeier die Pakete mit den Masken an Oberbürgermeister Thomas Deffner. Deffner äußerte seine Dankbarkeit für die Spende und meinte, die Stadt würde momentan viel leisten und sei deshalb froh über die „Herzlichkeit des Vereins“. Mit der Spende werde die Sicherheit der Bürger in Ansbach unterstützt.

Möglich ist das durch die Hilfe seitens des Lions Club Ansbach. Rund 40 Mitglieder sind es derzeit, sie sich zu Ziel gesetzt haben, bedürftigen Menschen in Ansbach und der Region zu helfen. „Deswegen sind wir ja da“, sagte der Präsident des Vereins, Robert Rattelmeier. Getreu dem Motto der weltweiten Organisation „We serve“ („Wir dienen“) komme die Hilfe jetzt dort an, wo sie benötigt werde.

„Die 1500 Masken des Typs FFP2 sollen an ältere Bedürftige mit geringen Einkommen weitergeleitet werden. „Wir können damit eine Lücke schließen“, sagte Referent Nießlein. Die Mund-Nasenschutzmasken sollen ab dieser Woche per Post verschickt werden. Als sich der Präsident des Lions Club, Robert Rattelmeier, vor gut zwei Wochen bei Holger Nießlein gemeldet hatte mit der Idee, die Masken zu spenden, habe es „einfach gepasst“, so der Referent.

Lebensmittelaktion 2020 für Bedürftige im rumänischen Arad

Seit vielen Jahren und auch so dieses Jahr konnte die Spendenaktion für besonders bedürftige Menschen durchgeführt werden. Peter Bohrer, der mit seinem unermüdlichen Einsatz die Organisation und Abwicklung durchführte gilt an dieser Stelle unser besonderer Dank! Aber sehen sie sich die Momentaufnahmen an – denn Bilder sprechen mehr als tausend Worte…